Bloggen mit der All-in-One-Lösung Systeme.io: wo ist die Kommentarfunktion?

Inhalt

Kommentarfunktion bei Blogs: Segen oder Fluch?

Du bist hier, weil du die Kommentarfunktion unter den Blogbeiträgen bei der All-in-One-Marketing-Lösung Systeme* suchst?

Oder willst du einen Blog starten und suchst die passende Plattform, auf der du einfach und kostengünstig deine Ideen, Anleitungen, Tipps verbloggen kannst?

Vielleicht überlegst du aber auch, was für eine Kommentarfunktion spricht und welche Argumente es gegen Kommentare unter Blogbeiträgen gibt.

Dann lies hier meine Einschätzung und Empfehlung.

Übrigens: Seth Godin, ein bekannter Autor und Marketingexperte, der mit Büchern wie "Purple Cow", "This is Marketing" oder “Tribes” weltweit bekannt wurde, hat in seinem Blog ganz bewusst keine Kommentarfunktion. Warum? Weil er der Meinung ist, dass die Diskussion eher woanders stattfinden sollte.

Damit du heute eine Entscheidung für dich treffen kannst, schau dir doch die Vor- und Nachteile einer Kommentarfunktion an. Du erfährst auch, wie Systeme - die All-in-One-Marketing-Plattform* - die Kommentarfunktion bisher gelöst hat.

Eines noch vorweg: Blogartikel sind Longform-Content (anders als Inhalte auf Social Media). Über Blogartikel kannst du auch nach Jahren im Internet gefunden werden. Mit Bloggen kannst du auf dich aufmerksam machen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass deine Energie vorrangig in den Aufbau deines Online-Unternehmens fließen sollte und das Bloggen nur ein Aspekt in deinen Marketingüberlegungen sein kann.

Vorteile der Kommentarfunktion unter Blogs

Erst einmal liste ich dir die wesentlichen Vorteile einer Kommentarfunktion unter Blogartikeln kurz auf. Du siehst, es gibt durchaus Argumente für eine Kommentarfunktion, falls das Bloggen dein Business- oder Marketing-Schwerpunkt ist. Hier sind die wichtigsten Pluspunkte:

Interaktion mit deinen Leserinnen und Lesern

Du kannst direkt mit deinen Leserinnen in Kontakt treten. Höre ihnen zu. Fragen, Feedback oder einfach nette Worte – das alles bringt dich näher an deine Community. Außerdem zeigst du dich offen für Diskussionen und andere Meinungen.

Gemeinschaftsgefühl schaffen (Community)

Eine aktive Kommentarsektion gibt deinen Leserinnen das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft, also einer Community zu sein. Wenn andere kommentieren, fühlen sich viele motiviert, selbst mitzumachen.

SEO-Boost durch Nutzer-Content (Suchmaschinenranking)

Es heißt, dass Kommentare zusätzlichen “Content”, also Inhalte und Keywords auf deiner Seite erzeugen und Suchmaschinen dich dann beim Ranking belohnen könnten. SEO bedeutet übrigens “Suchmaschinen-Optimierung”. Das ist allerdings noch ein ganz anderes Thema.

Ideenquelle für neue Inhalte

Über die Kommentare deiner Leserinnen bekommst du vielleicht spannende Fragen oder Anregungen, die dir Ideen für weitere Blogartikel liefern oder dir zeigen, welche Probleme deine potenziellen Kundinnen haben.

Längere Verweildauer auf deiner Seite

Wenn Leserinnen Kommentare schreiben oder lesen, bleiben sie länger auf deiner Seite. Das ist gut für die Verweildauer und damit für dein Ranking bei Suchmaschinen, womit wir wieder bei der SEO-Optimierung wären.

Vertrauensaufbau und Kennenlernen

Echte Gespräche und Diskussionen unter deinen Artikeln zeigen, dass du nahbar bist und dichdie Meinung deiner Leserinnen interessiert. Deine Leserinnen können zu dir Vertrauen aufbauen und dich besser kennenlernen.

Engagement fördern

Kommentare laden deine Leserinnen ein, aktiv zu werden. Das sorgt für mehr Bindung und langfristige Leserinnen, die deine Seite mehrmals besuchen werden, weil sie deine Beiträge schätzen und als wertvoll für sich ansehen.

Nachteile der Kommentarfunktion unter Blogs

Es gibt durchaus gute Argumente für eine Kommentarfunktion unter einem Blogartikel. Aber es gibt auch Schattenseiten, die du unbedingt bedenken solltest. Vor allem, wenn Bloggen nicht dein Hauptgeschäft ist, sondern deine Blogartikel nur eine Teil deiner Marketingstrategie sind. Hier kommen die Nachteile, die in deine Überlegungen einfließen sollten:

Zeitfresser: Moderation der Kommentare

Kommentare müssen moderiert werden, um Spam, Beleidigungen oder Werbung zu vermeiden. Das kostet Zeit – und nervt oft auch.

Spam ohne Ende

Ohne gute Filter wird die Kommentarsektion schnell zur Spam-Hölle. Das kann nicht nur anstrengend sein, sondern auch die Qualität deines Blogs mindern. Die ganzen Kommentare mit Links zu blauen Pillen für den Mann oder Fotos von nackten Frauen … du weißt, was ich meine.

Trolle und Hasskommentare

Nicht jeder Kommentar ist nett. Trolle oder unqualifizierte Kritik können frustrierend sein und sogar andere Leserinnen abschrecken. Vor allem Frauen, die sich offen äußern oder auch mal kritische Beiträge schreiben, müssen mit anonymen Hass-Kommentaren rechnen, die verletzend sind (kennst du vermutlich schon von den Social Media Plattformen).

Geringer Mehrwert für dein Business

Kommentare tragen oft wenig direkt zum Erfolg deines Unternehmens bei. Die Zeit, die du für die Moderation aufbringst, fehlt dir woanders.

Technische Herausforderungen (Ladezeiten)

Eine Kommentarfunktion kann deine Seite verlangsamen, besonders wenn du viele Kommentare bekommst. Das nervt nicht nur dich, sondern auch deine Leserinnen, vor allem wenn sie deine Seite mobil und von unterwegs aufrufen.

Rechtliche Fallstricke

Kommentare können datenschutzrechtliche Probleme aufwerfen. Wer haftet, wenn jemand etwas Kritisches postet? Und das habe ich jetzt freundlich formuliert, weil Hasskommentare gegen alle möglichen Themen, Bevölkerungsgruppen und vor allem Frauen mittlerweile leider häufig vorkommen.

Abhängigkeit von Plugins

Wenn du eine Kommentarfunktion über ein Plugin nutzt, bist du auf dessen Updates und Funktionalität angewiesen. Ein Risiko und auch ein Zeitaufwand - unterschätze das nicht.

Gibt es die Kommentarfunktion bei Blogbeiträgen von Systeme.io?

Die Antwort lautet: nein. Aktuell kannst du bei Systeme.io keine Kommentarfunktion einrichten, mit der direkt unter deinem Blogbeitrag kommentiert werden kann.

ABER: Systeme.io hat das Kommentarthema bisher auf eine einfache Lösung heruntergebrochen*: Du kannst zu deinem Blogartikel Kommentare auf Facebook zulassen. (siehe Abbildung unten)

Eine Kommentar-Funktion, wie du sie eventuell bei Wordpress findest, gibt es bei Systeme* bisher nicht.

Kommentarfunktion – Ja oder Nein? Mein Fazit

Am Ende hängt die Entscheidung davon ab, was du willst. Hast du Zeit und Lust, die Kommentare zu lesen, zu moderieren und darauf zu antworten? Dann kann die Kommentarfunktion ein Weg für dich sein.

Aber wenn du, wie ich, der Meinung bist, dass deine Energie besser in den Aufbau deines Online-Businesses fließen sollte und du verschiedene Wege des Marketings nutzt, dann lass die Kommentarfunktion weg. Konzentriere dich darauf, Inhalte zu schaffen, die wirklich Mehrwert bieten – und die Zeit sparen.

Meine Empfehlung: baue deine E-Mail-Liste kontinuierlich auf und begeistere deine Interessentinnen mit hilfreichen Kostproben deines Angebotes (Leadmagnet, Freebie). Blogartikel können diese Strategie ergänzen.

Ich persönlich habe keine Kommentarfunktion unter meinen Beiträgen, weil mich schon in meinen Wordpress-Zeiten die Spam-Kommentare zu sehr genervt haben.

Deshalb nutze ich auch die Facebook-Kommentarfunktion bei Systeme nicht. Mit meinen Leserinnen und Kundinnen tausche ich mich lieber über E-Mail oder Telefon aus.

Warum Systeme.io auch beim Bloggen die perfekte Lösung für Soloselbständige ist

Marketing brauchst du, damit du mit deinen Angeboten überhaupt gesehen und gefunden wirst. Und Marketing ist so viel mehr als "nur" Bloggen. Du brauchst verschiedene Säulen für dein Marketing: E-Mails, Kampagnen, vielleicht eine Homepage - auf jeden Fall aber eine Landingpage (Angebotsseite, Angebotsfunnel etc.). Vielleicht eine Gemeinschaft? Auf jeden Fall aber eine Kursplattform, damit du deine Angebote ausliefern kannst.

Und hier kommt eben Systeme ins Spiel, weil du auf nur einer Plattform ALLES vereint hast. Du musst dich also nur in ein System einarbeiten und trotzdem läuft alles reibungslos. Besser geht's nicht! Und ideal für Einzelunternehmerinnen!

Statt vieler Einzel-"Marketing-Werkzeuge" sollest du es dir einfach machen, damit du schneller vorwärtskommst. Achte dabei auf die Kosten für all diese Online-Werkzeuge, damit dir Geld für Werbung bleibt oder du risikolos starten kannst*.

Systeme ist ein leistungsstarkes Marketing-Tool für stressfreies Arbeiten

Wenn du als Solopreneurin unterwegs bist, kennst du das Problem: Du bist nicht nur die kreative Kraft hinter deinem Business, sondern auch dein eigener Marketing-Manager, deine Kundenbetreuerin und oft sogar die IT-Abteilung.

Dabei bleibt kaum Zeit für das, was dir eigentlich am meisten Freude bereitet – dein Kerngeschäft. Hier kommen All-in-One-Marketing-Lösungen ins Spiel, die leistungsstarken Werkzeuge für dein Marketing! Diese Alleskönner-Plattformen sind im englischen Sprachraum nicht mehr wegzudenken und gewinnen immer mehr Bedeutung.

Eine Plattform für dein komplettes Marketing

Systeme.io* wurde für Menschen entwickelt, die keine Technikprofis sind – also genau für dich! Mit wenigen Klicks kannst du einen Blog starten, anpassen und Inhalte erstellen. Oder du verschickst E-Mails an deine Kontakte. Falls du deine E-Mail-Liste erst aufbauen willst, startest du mit einer Angebotsseite für deine Kostprobe (Leadmagnet). Und, und, und - dir sind keine Grenzen gesetzt.

Du brauchst keine Programmierkenntnisse, und selbst wenn Technik nicht deine Stärke ist, kannst du mit Systeme deine Online-Präsenz meistern. (oder du bekommst bei mir die passende Unterstützung).

Hast du Zweifel, ob eine All-in-One-Plattform (noch dazu eine so günstige) auch seriös ist? Lies hier die Bewertungen.

Vergleich Systeme.io vs. WordPress: meine Erfahrungen

Lange war ich absolut begeistert von WordPress - aber da gab es keine "Allround-Lösungen" wie jetzt mit den All-in-One-Plattformen - zumindest keine mit deutscher Oberfläche und DSGVO -konform. Lies hier, weshalb ich mittlerweile Systeme als Gamechanger für Online-Unternehmerinnen sehe und meine Blogbeiträge mittlerweile hier schreibe.

Keine versteckten Kosten bei Systeme.io - du kannst kostenlos starten

Systeme.io bietet dir eine klare Preisstruktur und spart dir Überraschungen. Und schon in der kostenlosen Freemium-Variante kannst du einen Blog mit unbegrenzt vielen Beiträgen erstellen, kannst deine Homepage einrichten und deine eigene Domain nutzen. Und vieles mehr - schau dir die Details im Preisplan an*.

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Bei mir bekommst du beides:

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Das bestätigen mir meine Kundinnen immer wieder:

Mit mir verstehst du nicht nur die Strategie – du kannst sie auch technisch umsetzen. 

Das sind meine Erfahrungen:

Die Herausforderungen des Online-Business-Aufbaus kenne ich selbst. Als Ingenieurin habe ich gelernt, realistisch zu planen und auf Zahlen zu achten.

Herzlich, ehrlich und ungeschminkt – so arbeite ich. Und mit viel Geduld.

💚 Birgit

PS: Mein Wissen und meine Erfahrungen vermittle ich verständlich und umsetzungsorientiert. Dabei lege ich Wert auf einen wertschätzenden Umgang, Toleranz und Nachhaltigkeit.

Was mich sonst noch beschreibt: ich liebe DIY und Selbermachen von A bis Z : Vom Möbel-Upcycling über Reparaturen und Renovieren im Haushalt bis zum Nähen. Es ist nie zu spät, etwas Neues zu lernen.